
BERLIN IS NOT GERMANY
Initiative gegen Beliebigkeit
GRÜNE WOCHE: 16.-25. JANUAR 2026
Eine Initiative gegen Beliebigkeit – für ein Berlin mit Geschichte und Geschmack
Zum 100-jährigen Jubiläum der Grünen Woche präsentiert die Initiative »BERLIN IS NOT GERMANY« ein Berlin, das seine Geschichte und Identität sichtbar macht.
Zur Grünen Woche stellen sich Berliner Traditionsbetriebe vor, die gemeinsam für ein unverwechselbares Hauptstadtprofil eintreten. Mit dabei sind Akteur*innen aus Kultur, Gastronomie, Manufaktur und Handel, darunter auch das DDR Museum, die Nordberliner Brauerei, die Brauerei Lemke, Berliner Kindl & Berliner Pilsener Mampe Spirituosen, BRYX Toys, der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz, Barletta-Eis und Hauptstadtkultur.
Ihr gemeinsames Anliegen ist klar: Sie wollen dem Eindruck entgegenwirken, Berlin verliere an Lifestyle und Kreativität. Politische Ohnmacht, eingeschränkte Flugverbindungen und die Schließung kultureller Einrichtungen haben Spuren hinterlassen. Die Initiative verfolgt das Ziel, Berlins Besonderheiten als Grundlage einer Attraktivität von internationaler Bedeutung in den Mittelpunkt zu stellen.
Der Messestand bietet dafür ein Schaufenster, welches in einem einzigartigen Design zu erleben ist. Gezeigt werden Originalteile der Berliner Mauer, vor Ort wird ein Mauersegment aufgeschlagen und die entstehenden Bruchstücke können grammweise erworben werden. Das Team des Berliner Fernsehturms und des Drehrestaurants Sphere serviert gemeinsam mit Sternekoch Tim Raue seine neue Currywurst vor Ort. Die Nordberliner Brauerei und die Brauerei Lemke stellen klassische Berliner Biere vor, komplettiert durch die Traditionsprodukte von Mampe. Ergänzt wird das Angebot durch die wohl größte Kaffeemaschine Berlins und handwerklich hergestelltes Eis der Barletta-Eis GmbH. Ein über sieben Meter hoher Fernsehturm aus Klemmbausteinen, errichtet von BRYX wird den Bann der Blicke auf sich ziehen.
Mit einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm wird der Stand zu einer lebendigen Begegnungsstätte, an der Besucher*innen unmittelbar in die Geschichte und Gegenwart der Stadt eintauchen können.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Simone Uthleb: uthleb@iq.berlin